Monatsarchiv für Oktober 2007

Der Umstieg (3) – Tschaka, du schaffst es!

Montag, den 29. Oktober 2007

Widmen wir uns heute dem letzten Teil der Trilogie. Diesmal geht es um die Hindernisse auf dem steinigen Pfad des Umstiegs sowie um Tipps und Tricks, diese Hindernisse zu umgehen oder sogar aus dem Weg zu räumen. Ich hätte den Titel des Themas auch wie folgt formulieren können: “Wie man den Umstieg konsequent durchzieht.” In Anbetracht der Hürden, die sich dem Umsteiger mit demotivierenden Auswirkungen in den Weg stellen können, hielt ich eine aufbauende Überschrift für besser geeignet. ;)

Kopfsache
Im Grunde ist der Umstieg keine Sache technischen Verständnisses. Es geht um elementarere Dinge als KnowHow (das hat man als Einsteiger ohnehin nicht). Im Kern kommt alles nur darauf an, wie man mit dem Kopf zum Umstieg steht. Ist man nicht wirklich überzeugt von dem, was man tut oder ist man in gewissen Belangen etwas zu bequem, so wird man schnell rückfällig und stürzt sich wieder auf sein zuvor genutztes Betriebssystem.

Und so kam es, wie es kommen musste…
Bei meinem ersten Versuch, auf Linux umzusteigen, war ich einfach zu bequem. Es fehlte mir an Durchsetzungskraft und Konsequenz, Probleme zu lösen, die ich noch hatte. Unter openSUSE hatte ich seinerzeit einige Schwierigkeiten mit meiner Hardwarekonstellation und der installierten Software (siehe auch Teil 2 der Serie). Darüber hinaus war ich für den Umstieg nicht mal genügend vorbereitet, wie ich später heraus fand.

Mein zweiter Versuch verlief trotz ausreichender Vorbereitung auch nicht viel besser. Es scheiterte wieder an fehlender Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit. Möglicherweise lag es daran, dass ich im Kopf noch nicht ganz bereit dafür war.
Möglicherweise lag es aber auch daran, dass ich meinen zweiten Umstiegsversuch in einer Zeit startete, in der ich recht viel um die Ohren hatte. Es war kurz nach dem Beginn meines Informatik-Studiums, als ich Kubuntu installierte. Ich denke, ich war noch von zu vielen Eindrücken des Studiums abgelenkt, als dass ich mich mit dem für mich neuen System näher auseinander setzen wollte. Und so wechselte ich schon bei Kleinigkeiten wieder zu Windows zurück, weil ich bislang noch keine Ausdauer fand, unter Linux bestimmte Einstellungen vorzunehmen, die in meiner Windowsinstallation schon längst erledigt waren.

Halte durch, tapferer Indianer.
Was man hier benötigt, ist eine gehörige Portion Selbstvertrauen und Durchhaltevermögen. Letzteres kann man durch eine stetige Motivation erlangen und immer wieder auffrischen. Für solche Motivationsschübe widerum gibt es einige Tipps und Tricks, die sich mir bis dahin offensichtlich noch nicht erschlossen haben.

“I’ll be back!”
Ohne weiter über fehlende Motivation nachzudenken und lieber mein Studium zu verfolgen, legte ich den Umstieg auf Eis. Aber das Thema Linux ließ sich noch nicht so recht verdrängen aus meinem Kopf. Regelmäßig las ich den Einsteiger-Blog, obwohl ich ja bis dato gar kein Linuxuser war. Der Pinguin kam eben wiederholend in mein Gedächtnis zurück, um von dort aus auf meinen PC zu gelangen.

Auf dem rechten Pfad
Also beschloss ich Anfang/Mitte Oktober, einen weiteren Versuch zu wagen. Am 15.10.2007 installierte ich auf meinem Rechner Fedora (der Tag wird nun im Kalender festgehalten). Diesmal allerdings habe ich eine Reihe wichtiger Punkte beachtet, die mir erst bei diesem dritten Versuch klar wurden, gemäß dem Motto “alle guten Dinge sind drei”.

Ratschläge: So bleibst du am Ball
Ohne nun weiter großartig auszuholen und einen vom Pferd zu erzählen, komme ich zum Abschluss. Folgende Punkte habe ich diesmal bei meinem Umstieg beachtet (beruhend auf den Erfahrungen meiner ersten beiden Umstiegsversuche):

  • Plane deinen Umstieg in einer ruhigen und stressfreien Zeit. (Stress veranlasst dich, den Weg des geringeren Widerstands zu gehen. Du würdest kaum bei Linux bleiben, wenn du viel um die Ohren hast.)
  • ganz wichtig: Mache dein Vorhaben publik. Erzähle Freunden und Bekannten vom Umstieg. (Ein Rückfall lässt an deiner Glaubwürdigkeit zweifeln, das willst du doch nicht. Das motiviert demnach ungemein.)
  • Stelle bei einer Parallelinstallation von Linux neben Windows den Bootloader (z.B. GRUB) so ein, dass Linux als Standard gestartet wird. (Anderenfalls musst du Linux aktiv auswählen. Das geht nicht lange gut, die Bequemlichkeit siegt. Da sprechen gewisse Erfahrungswerte aus mir.)
  • Gehe den Umstieg ruhig an. (Dass von Anfang an nicht alles so läuft, wie man es wünscht, ist klar.) Überstürze also nichts und mache eine Checkliste mit ToDo’s/Tasks/Wünschen an das Linuxsystem.
  • Priorisiere die Punkte auf der Checkliste. Markiere jene Aufgaben, die du zuerst erledigt haben möchtest. (Mir war bspw. die Kommunikation (Mailprogramm, Chat, etc.) und das Hören von Musik wichtiger als Officesoftware.)
  • Gegebenenfalls solltest du unten anfangen mit deinem System. Soll heißen, deinstalliere alles Mögliche an Software, die für die Lauffähigkeit des Systems und der grafischen Oberfläche nicht notwendig sind. Erst dann installiere alles einzeln nach, was du benötigst. (Dadurch wirst du dein System später besser leiden können. Ich mag mein System jedenfalls nicht, wenn da nur “Schrott” drauf ist. Ich hab es lieber aufgeräumt.)

Weitere Ratschläge zur Fragestellung “Wie vermeide ich den Rückfall?” nehme ich gerne und dankend an.

Ende…?
Vielleicht ist an dieser Stelle noch ein Schlusssatz zum dritten und letzten Teil der Serie “Der Umstieg” angemessen. Allerdings hat solch ein Schlusssatz immer soetwas Endgültiges und Unwiderrufliches an sich.
Der Umstieg ist aber nun mal ein Vorgang, dessen Ende nicht leicht zu bestimmen ist. Es lässt sich nicht einfach ein Zeitpunkt finden, an dem gesagt werden kann, man sei “fertig” mit dem Wechsel von Windows zu Linux. Um dies auch in diesem Beitrag zu verdeutlichen, verzichte ich auf eine abschließende Formulierung, die sozusagen einen Punkt setzt.

Viel lieber lasse ich ein offenes Ende, in der Literatur- und Fernsehwelt nennt man das übrigens Cliffhanger. Ich setze statt nur einem lieber gleich drei Punkte… ;)

Fedora und die Klänge der Welt

Freitag, den 26. Oktober 2007

Aus lizenzrechtlichen Gründen ist das Abspielen von Musik bestimmter Dateiformate (bspw. MP3) nach einer Standardinstallation von Fedora nicht möglich. Nebenbei bemerkt steht Fedora damit nicht alleine da, andere Distributionen sind davon ebenso betroffen.

Natürlich gibt es eine Lösung.
Es gibt diverse Repositories (wer es nicht weiß: das sind Verzeichnisse im Internet, die Programmdateien und -pakete enthalten; von dort aus kann man Programme beziehen und installieren), die entsprechende Programmbibliotheken für das Abspielen von Musik- und Videodateien ermöglichen. Ein Repository für Fedora ist rpm.livna.org, es lässt sich über den entsprechenden Link zur RPM-Datei herunterladen und installieren.

MPD installieren
Von diesem Repository aus kann man nun mit Yum den Music Player Daemon (kurz: mpd) installieren. MPD ist nichts anderes als ein Musikserver. Man kann damit also auch über ein Netzwerk Musik abspielen, wobei die im Netzwerk befindlichen Rechner diese Musik dann wie ein Radio “empfangen” könnten. Für Einzelplatzrechner ist das Programm aber dennoch hervorragend nutzbar.

MPD einrichten
Vor der Benutzung muss MPD noch konfiguriert werden, im MPDWiki gibt es eine leicht verständliche Anleitung zum Einrichten des MPD.

Dort steht nichts anderes, als dass man in der Datei ~/.mpdconf (benutzerindividuell) oder /etc/mpd.conf (systemweit) einige Verzeichnisangaben machen muss. Bei mir sieht die Datei jetzt wie folgt aus, wobei sich meine gesamte Musik im Verzeichnis /media/musik befindet:
port "6600"
music_directory "/media/musik"
playlist_directory "/media/musik/.mpd/playlists"
db_file "/media/musik/.mpd/mpd.db"
log_file "/media/musik/.mpd/mpd.log"
error_file "/media/musik/.mpd/mpd.error"

Das war auch schon der schwierigste Teil (und der war ja nun wirklich leicht :) ).

GMPC installieren
Der MP Daemon lässt sich ausschließlich über die Konsole steuern (mit mpc, dem MP Client), das ist natürlich nur bedingt komfortabel für einen Linuxeinsteiger. Hier empfiehlt sich die Installation eines Frontends, welches auf dem MPD aufsetzt. Eines ist der Gnome Music Player Client (kurz: gmpc). Selbigen einfach installieren und fertig.

MPD starten
Halt, ganz fertig sind wir noch nicht. Ehe GMPC eine Verbindung zum MPD herstellen kann (wie gesagt, das ist ein Server – und der muss nunmal laufen) müssen wir einmal in der Konsole ganz einfach mpd ohne Parameter eintippen und mit Enter bestätigen, um eine MPD-Session zu starten. Dann erst kann sich GMPC damit verbinden und Musik abspielen.

MPD-Start automatisieren
Damit man den MPD im Vorfeld nicht immer manuell aufrufen muss, lässt sich der Befehl mpd auch in die Datei /etc/rc.local eintragen (einfach in einer neuen Zeile hinzufügen) und schon wird der Musikserver bei jedem Systemstart gleich mitgestartet.

Linktipp: viele HowTo’s für Fedora, Ubuntu & Mandriva

Donnerstag, den 25. Oktober 2007

Auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine Daumentasten unter Fedora zu nutzen, stieß ich auf ein Wiki mit einer großen Menge an Fedora-HowTo’s. Zwar gilt die Seite für Fedora Core 6 (aktuell ist Fedora in Version 7, in wenigen Wochen erscheint bereits das 8er Release), aber so wie mein Daumentastenproblem sind viele HowTo’s sicher versionsunabhängig und universell einsetzbar. In bestimmten Fällen sind die Beschreibungen möglicherweise sogar unabhängig von der installierten Distribution. Entsprechende HowTo-Seiten für Ubuntu und Mandriva sind ebenfalls vorhanden.

Ansonsten gibt es da noch das Fedorawiki.

Firefox – Sprache der Rechtschreibprüfung

Donnerstag, den 25. Oktober 2007

Nach Installation des Feuerfuchses war bei mir für die Rechtschreibprüfung nur ein englisches Wörterbuch installiert. Das lässt sich leicht ändern. Auf einer beliebigen HTML-Seite mit Textfeld einfach einen Rechtsklick ins Textfeld und das Menü “Sprachen” wählen, dann einfach nur noch auf “Wörterbücher hinzufügen…” klicken.
Screenshot Rechtsklick Firefox - Wörterbücher für Rechtschreibprüfung hinzufügen
Dabei öffnet sich lediglich die Seite Firefox Addons: Wörterbücher. Sprache auswählen, Installationslink zur XPI-Datei klicken, installieren, FF neustarten, fertig.

Der Umstieg (2) – Und wohin soll’s gehen?

Mittwoch, den 24. Oktober 2007

Beginnen wir nun im zweiten Teil, uns mit einer nicht unwichtigen Aufgabe auseinander zu setzen – wie lässt sich eine Linuxdistribution finden, welche uns nach dem Umstieg täglich konfrontieren und dabei trotzdem noch gefallen soll?

Eine Sache noch vorweg: Ich werde niemandem die Distribution empfehlen können. Die Distributionsvielfalt ist einfach zu riesig und die persönlichen Vorlieben sowie die Einsatzgebiete der verschiedenen Systeme sind zu unterschiedlich, als dass ich diesbetreffend eine verbindliche Aussage machen könnte. Die Entscheidung für eine geeignete Distribution muss also jeder für sich treffen. Dennoch werde ich einige Hinweise geben und eigene Erfahrungen schildern, die zumindest mir bei der Auswahl meiner aktuellen Linuxdistri helfen konnten.

Hörensagen
Als kompletter “Linux-Noob” weiß man nicht, was man von all den Distributionen halten soll, geschweige denn, welche man überhaupt nehmen soll. So erging es auch mir, als ich vor über einem Jahr den ersten Versuch wagte, von Windows auf Linux umzusteigen. Nur vom “Hörensagen” kannte ich die eine oder andere Distribution. SUSE, Knoppix und Ubuntu waren mir Begriffe, die ich noch halbwegs einordnen konnte, sie wurden auch in diversen Onlinemagazinen (sogar auf spiegel.de in der Rubrik “Netzwelt”) oft gelobt. Bei anderen Distributionen wurde es dann spärlich mit meinem Wissen. Mir war zwar bekannt, dass Debian und Red Hat irgendwelche Distris sind, aber das war es auch schon. Welche anderen Namen ich bis dahin kannte und als Distribution identifizieren konnte, vermag ich heute nicht mehr zu reproduzieren (es sind mittlerweile einige Namen in meinem Gedächtnis dazu gekommen ;) ).

So weit, so gut
Von SUSE wusste ich, dass es als einsteigerfreundlich gilt, von Ubuntu, dass es von irgendeinem Millionär finanziert wurde und ebenso einfach bedienbar sein soll, von Knoppix, dass es gut für System- und Dateirettung geeignet war, weil es darauf spezialisiert ist, als Live-CD zu funktioneren.
Da ich als totaler Neuling im Linuxbereich kein Risiko eingehen wollte, ließ ich alles, was ich nicht kannte, links liegen und entschied mich für SUSE, genauer gesagt für openSUSE, der kostenfreien Variante.

openSUSE
Zunächst installierte ich mir also openSUSE in der Version 10.1. Bei der Desktopumgebung (Desktop Environment) fiel die Wahl auf KDE, weil es sehr windowsähnlich ist und ich mir erhoffte, dadurch mehr Vertrautheit mit dem System zu gewinnen. SUSE gilt, wie schon erwähnt, als sehr einsteigerfreundlich (insbesondere mit KDE) und stabil. Die Distri enthält von Haus aus viele Programme für den täglichen Bedarf und darüber hinaus auch viele andere Programme. Eigentlich wünscht man sich kaum mehr als das: einfach in der Handhabung, sofort lauffähig und sehr stabil, großer Funktionsumfang durch viele Programme in der Standardinstallation. Die genannten Punkte sind also eindeutig den “Pro’s” einzuordnen.
Leider musste Linux meiner Bequemlichkeit wegen wieder weichen – ich blieb vorerst bei Windows. Denn… Nein, eine weitere Kommentierung werde ich noch nicht machen, ich komme gleich darauf zurück.

Kubuntu
Im Frühling dieses Jahres versuchte ich es erneut. Diesmal musste Kubuntu in der Version 7.04 herhalten. Ubuntu mit der Desktopumgebung Gnome testete ich zuvor kurz einmal aus, aber KDE hat für einen eingefleischten Windowsbenutzer wie mich schlicht den Vorteil, etwas vertrauter zu wirken, deshalb installierte ich das “Ubuntu mit K”. ;)
Im Grunde hat Kubuntu die gleichen Eigenschaften wie openSUSE. Und so konnte sich auch Kubuntu bei mir nicht durchsetzen. Windows blieb abermals das Betriebssystem meiner Wahl.
(Liebe SUSE- und Kubuntu-Liebhaber, verzeiht mir bitte diese Bemerkung der “Gleichheit” der beiden Distris. Es ist nun mal nicht von der Hand zu weisen, dass in den Grundzügen eine unverkennbare Ähnlichkeit besteht. Für Anfänger machen die beiden Distris nunmal kaum einen Unterschied. …Natürlich sind wir uns alle im Klaren, dass es für den Kenner ganz bestimmt wesentliche Unterschiede gibt. :D )

Was gefiel mir nicht?
Die beiden Distributionen weisen sich aus durch eine prima Hardwareerkennung, das System ist nach der Installation sofort einsatzbereit, die Programmauswahl lässt keine Wünsche offen, die Bedienung ist wegen der Ähnlichkeiten zu Windows recht einfach und intuitiv, alles läuft auf Anhieb… Moment, wirklich alles?

Hardware
Ich hatte sowohl unter openSUSE als auch unter Kubuntu Probleme mit meinen beiden Monitoren, die auch noch unterschiedlicher Größe und Auflösung sind. Der Xinerama-Modus, welcher den Desktop auf beide Bildschirme verteilen kann, wollte nicht ganz so, wie ich es wollte. (Details erspare ich mir jetzt.)
Des Weiteren wollten meine Bluetooth-Eingabegeräte (Maus und Tastatur von Microsoft) nicht immer erkannt werden. Wenn doch, dann funtkionierte das Mausrad nicht, von den Daumentasten brauche ich gar nicht erst anfangen und die Multimedia- und Sonderfunktionstasten auf meiner Tastatur verhielten sich analog den Daumentasten meiner Maus.

Software
Da war noch etwas, was mich gewaltig störte: Die beiden Linuxdistributionen openSUSE und (K)Ubuntu sind mit einer großen Auswahl an Software ausgestattet. Gut? Für manch einen schon, für mich nicht. Ich befand beide Distris für völlig überladen. Ich wollte nicht so viel Zeug auf meinem Rechner haben, von dem ich gerademal einen Bruchteil nutze. Darüber hinaus waren meine Lieblinge von Mozilla nicht immer die Standardsoftware für den Browser und den EMailclient und manchmal (so hatte ich den Eindruch) waren für einen einzigen Zweck gleich mehrere Tools installiert. Alles nicht in meinem Interesse. Ich wollte ein schlankes System, voll funktionstüchtig, aber eben ohne diesen überflüssigen Overhead.
Klar, das hätte man mit den Un-/Install-Tools auch ändern können. Jedoch sind diese Tools für einen Linuxneuling nicht ganz koscher. Insbesondere die Auflösung von Abhängigkeiten zu anderen Programmbibliotheken ist gewöhnungsbedürftig. Solange man das noch nicht durchblickt, deinstalliert man die nicht gewünschte Software nur ungern.

Desktop Environment
Im Nachhinein (das war mir damals wahrscheinlich noch nicht bewusst) kann ich auch sagen, dass mir die Desktopumgebung KDE gar nicht gefiel. Ich verließ mich vorwiegend auf die Meinung anderer (Zeitschriften und Internetartikel), was die grafische Oberfläche anging. Schließlich ist KDE ja total windowsähnlich und demnach intuitiv für Windowsbenutzer. Heute kann ich sagen, dass mir persönlich die Gnome-Oberfläche sehr viel besser gefällt. Ich halte sie insgesamt für etwas aufgeräumter, insbesondere trifft dieser Eindruck auf das Programmmenü zu, unter Windows formerly known as Startmenü. Kurzum: Gnome find ich einfach gut. :)

Bevor ich alles schlecht rede…
…möchte ich betonen, dass die Konfiguration der Oberfläche unter KDE wirklich sehr leicht vorgenommen werden kann. Die Einstellungsmöglichkeiten sind wirklich erstklassig.
Das soll widerum nicht heißen, dass Gnome sich schlecht konfigurieren lässt. Worauf ich hinaus will, ist Folgendes: Ohne sich in Konkurrenz stehende Desktopumgebungen anzusehen, kann man einfach kein Urteil fällen. Man muss einfach beide mal gesehen und ausprobiert haben. Ergo lautet unser Merksatz an dieser Stelle: Probieren geht über studieren.

Und die Distris?
Auch hier trifft der letzte Merksatz zu. Das Wichtigste bei der Entscheidung für eine Linuxdistribution ist die Erfahrung, mit einer, zwei oder gar mehr Alternativen mal gearbeitet zu haben. Nur so erhält man genügend Vergleichsmöglichkeiten.

Ausprobieren? – Aber es gibt so viele.
Ja, es gibt sehr viele Distributionen. Es lassen sich unmöglich alle von ihnen testen, das ist vollkommen richtig. Deshalb kann man sich besipielsweise in der Wikpedia von einem Distri-Vergleich etwas inspirieren lassen. Auch der dort weiterführende Link zu Distrowatch kann bei einer Eingrenzung auf zumindest zwei oder drei Linuxdistris unterstützen.

Fedora
Mir waren die beiden Links zur Wikipedia und Distrowatch eine große Hilfe. Und mir halfen natürlich die Erfahrungen der ersten beiden Umstiegsversuche. Und so entschied ich mich, fortan mit Fedora in der aktuellen Version 7 zu arbeiten. Was die Desktopumgebung betrifft, wollte ich eigentlich nur mal eben austesten, ob ich mit Gnome schlechter zurechtkomme als mit KDE. Und siehe da, ich komme sogar besser damit zurecht. Sogar mein oben erwähntes Monitorproblem bereitet mir nun keine Sorgen mehr. Zwar wurden meine Bluetoothgeräte nicht gleich erkannt (ganz im Gegensatz zum dazugehörigen Bluetooth-USB-Stick), aber das ließ sich sehr leicht beheben.
Insgesamt bin ich von Fedora begeistert und kann jedem die unverbindliche Empfehlung geben, Fedora wenigstens einmal auszuprobieren. :D

Fazit
Wie im ersten Teil der Reihe “Der Umstieg” ziehe ich wieder als Resümee, dass alles hier Geschriebene auch in wenigen Worten hätte zusammengefasst werden können, was ich hiermit auch tue:

  • Es gibt viel zu viele Linuxdistributionen auf dieser Welt.
  • Es gibt nicht die geeignete Distribution für jeden.
  • Folglich muss individuell recht diffizil verglichen werden.
  • Eine Vorauswahl ist möglich, ohne die Distris selbst zu testen.
  • Internetseiten können dabei helfen (für Links siehe oben).
  • Nach getroffender Vorauswahl hilft nur noch eins: Ausprobieren.
  • Selbiges gilt für die Desktop Environment.

Abschließend möchte ich noch kommentarlos folgenden Link offerieren, welcher eine chronologische Übersicht der gängigen Linuxdistributionen verschafft: Linux distro timeline

Einrichten von Bluetooth-Eingabegeräten

Dienstag, den 23. Oktober 2007

Ich besitze ein bluetooth-fähiges Desktop Set aus Redmond, die genauen Bezeichnungen der Tastatur und der Maus lauten “Microsoft Keyboard Elite for Bluetooth” und “Microsoft IntelliMouse Explorer for Bluetooth”. Diese werden bei mir (Fedora 7) nicht ohne Weiteres erkannt. Das lässt sich natürlich ändern.

Unter der Voraussetzung, dass die nötigen Pakete installiert sind (z.B. die bluez-Pakete), lässt sich eine Serverinstanz des Bluetooth HID Daemons mit folgendem Befehl starten: hidd --server
Dieser Server ist in der Lage, Bluetoothgeräte zu finden und mit dem PC zu koppeln. Das lässt sich folgendermaßen bewerkstelligen: hidd --search

Um den Server bei jedem Neustart von Linux automatisch starten zu können, ist ein simpler Eintrag in die Datei /etc/rc.local nötig:

/usr/sbin/hciconfig hci0 up
/usr/sbin/hciconfig hci0 lp RSWITCH,HOLD,SNIFF,PARK
hidd --server
hidd --search

Gefunden habe ich diese Lösung übrigens im fedoraforum.org.

Der Umstieg (1) – Vorbereitung

Sonntag, den 21. Oktober 2007

Wovon handelt dieser Beitrag?
Dies ist der erste von drei Teilen einer Serie mit dem Titel “Der Umstieg”. Ich werde hier einige allgemeine Informationen, Erfahrungen und Ratschläge zum Thema Umstieg auf ein Linux-Betriebssystem geben. Ich selbst bin (ich würde sagen: erfahrener) Windowsbenutzer mit dem fragwürdigen Ziel, mich von diesem System, mit welchem ich seit Jahren arbeite und welches ich wie meine Hosentasche kenne, loszureißen. Wie man soetwas vorbereitet, soll dieser Teil klären.

Informationen sammeln
Im Vorfeld eines Umstiegs sollte man sich stets ausgiebig über Linux oder auch andere Windows-Alternativen informieren. Das sollte jeder für sich tun, Quellen hierzu gibt es im Internet wie Sand am Meer (der Suchbegriff “windows alternative” z.B. offeriert in der Suchmaschine deiner Wahl wahre Suchergebnis-Explosionen). Wenn man sich ausreichend informiert hat, sollte man sich mit der Frage auseinander setzen, ob man wirklich noch den Wunsch hegt, umzusteigen. Denn das ist ein hartes Brot.

Das Leben ist kein Ponyhof – der Umstieg auch nicht.
Wer glaubt, der Umstieg von Windows auf GNU/Linux sei eine Sache von wenigen Tagen oder gar Stunden, dem sei hiermit bestätigt, er betritt einen Irrweg. Betrachtet man den Umstieg auf ein Linux-Betriebssystem lediglich als Installation (irgend)einer Distribution und dem ersten Login, so mag er vielleicht sogar Recht behalten, aber so einfach ist es nunmal nicht.

Dieser ominöse Umstieg ist in meinen Augen viel eher als längerer Vorgang zu sehen, der vom Sammeln erster Informationen über Linux und dem Ergreifen vorbereitender Maßnahmen bishin zur Installation und der Eingwöhnung in den täglichen Gebrauch von Linux reicht. So dauert solch ein Umstieg dann doch mal ein oder zwei Tage mehr. Oder besser einige Wochen und Monate mehr.

Was einen an der “ich-ziehe-das-heute-einfach-durch”-Methode hindert
Es ist nicht das Betriebsystem als Ganzes mit seinen Konsolenbefehlen und der irgendwie anders aussehenden grafischen Oberfläche, mit der man später möglicherweise nicht zurecht kommt. Der Teufel liegt -wie immer- im Detail. Was einem zu schaffen macht, sind nämlich die Programme, die man unter seinem früher genutzten Betriebssystem immer nutzte und die plötzlich unter Linux fehlen.

Deshalb ist es ratsam, frühzeitig auf andere Programme umzusatteln. Für viele Windowsprogramme gibt es gleichartige systemunabhängige Programme, die also für Windows wie auch für Linux zur Verfügung stehen und auf beiden Systemen problemlos laufen. Sie sind oft kostenlos erhältlich und keineswegs schlechter als die “reinen” Windowsprogramme, manchmal sogar noch besser. Als Beispiel möchte ich die OpenSource-Vorzeige-Applikation OpenOffice.org anführen. Sie kann all das, was Microsoft Office auch kann und sogar noch mehr… (Diese Behauptung lasse ich jetzt einfach mal so stehen. Eine Diskussion über den Funktionsumfang und die Qualität von OpenOffice möchte ich hier nicht thematisieren, da ich dann vom eigentlichen Thema abschweifen würde.)
Weitere Beipiele für systemunabhängige Programme sind die Produkte der Mozilla Foundation.

Zur Umgewöhnung auf Linux sollte man sich also schon mal unter Windows jene Programme installieren und (regelmäßig!) nutzen, die man später auch unter Linux nutzen möchte, um sich vorab mit ihnen vertraut machen zu können. Das macht den Umstieg sehr viel leichter, da man sich nicht mehr um die Programme unter Linux, sondern nur noch um Linux kümmern braucht.

Gemeinsame Datenquelle für parallele Systeme
Ferner ist es in der ersten Zeit hilfreich, sein Windowssystem nicht komplett zu “kicken”. Geeignet ist hier der Parallelbetrieb zweier Systeme, der es ermöglicht, auch mal auf Windows zurückzugreifen, wenn es mal Probleme unter Linux gibt, für die man Windows heranziehen muss. Als Beispiel sei hier mal das Spielen von (oft kommerziellen) Computerspielen genannt, diese sind häufig (vorerst) nur für Windows erhältlich. Da kann man getrost sein Linuxsystem herunterfahren und seinen Rechner mit Windows neustarten.
Empfehlenswert bei einem solchen Parallelbetrieb ist es, seine Daten so abzulegen, dass sie (sofern gewünscht) von beiden Systemen gelesen und geschrieben werden können. Hierfür erstellt man am besten eine extra Festplattenpartition für die Daten und formatiert sie im FAT32-Format. Idealerweise habe ich beispielsweise eine externe Festplatte mit FAT-Partitionen, auf der ich unter Anderem Musikdateien lagere. Auf diese Daten kann ich nun sowohl unter Linux als auch unter Windows zugreifen.
Achtung: Im Zweifelsfall solltet ihr im Vorhinein der Partitionierung auf jeden Fall ein Backup eurer Daten machen!

Zu guter Letzt
Jetzt ist eigentlich nur noch ein Ratschlag von mir ungenannt, das werde ich sofort ändern: Stell dich darauf ein, viel zu suchen, viel zu lesen, viel zu lernen. Fang schon mal an, dich in die Matierie der Linuxbedienung einzulesen. Die Shell (Konsole) wird zwar vergleichsweise nicht oft benötigt, einige Grundkenntnisse darüber sollte man aber schon haben. Auch der sonstige Umgang mit Linux will gelernt sein. Behilflich sind dir dabei diverse Tutorials zu Linux, derer es schier unendlich gibt in den Weiten des Internets, wie zum Beispiel im Rutabagaland oder das Einsteigertutorial von 321soft.de.

Große Worte, kleiner Sinn
Nach dem ganzen “Geschwafel” folgt nun die ernüchternde Zusammenfassung der zu beachtenden Punkte beim Vorbereiten des Umstiegs auf GNU/Linux.

  • Informiere dich zunächst über die Alternativen zu Windows.
  • Bleibe noch eine Weile bei Windows und arbeite mit Software, die es auch für Linux gibt.
  • Bereite dich auf einen Parallelbetrieb vor.
  • Lagere deine Daten separat, so dass der Zugriff von verschieden Systemen aus möglich ist.
  • Sei lernwillig.

Es gibt sicher noch weitere Tipps, den Umstieg auf Linux erfolgreich vorzubereiten. Die hier genannten Vorschläge sind da nur eine handerlesene Auswahl. Da allerdings schon jetzt ein viel zu langer Beitrag enstand, setze ich lieber einen Punkt. Ich denke, das Wesentliche ist auch gesagt worden. Dennoch sind Ergänzungen in Form von Kommentaren gerne gesehen! *Wink mit dem Zaunpfahl*

Im nächsten Teil der Serie “Der Umstieg” werde ich auf die schwierige Frage eingehen, wie man sich im Vorfeld des Umstiegs für eine der vielen Linuxdistributionen entscheidet. Ich hoffe, das wird gelingen (ich befürchte, für diese Fragestellung bin ich linuxmäßig noch zu unerfahren, aber einen Versuch ist es dennoch Wert). Anschließend werde ich im dritten und letzten Teil eigene Erfahrungen früherer Umstiegsversuche als Negativbeispiel anführen und passend dazu einige wenige, aber wichtige Ratschläge geben, die einem helfen sollen, das hier Begonnene konsequent durchzuziehen.

Wie ich ins Land zog, um Linux zu entdecken…

Samstag, den 20. Oktober 2007

Also gut, dann werde ich mal (mit wenigen Tagen Verzögerung) mein neues Amt als Autor dieses Blogs antreten und den ersten Artikel zum Besten geben, der von meinen Beweggründen, auf Linux umzusteigen, handelt.

Kleine Randbemerkung: Wie ich jüngst in Erfahrung brachte, ist die politisch korrekte Bezeichnung nicht Linux sondern GNU/Linux. Demnach möchte ich vermerken, dass ich stets GNU/Linux meine, wenn ich etwas von Linux schreibe. ;)

Was bisher geschah
Bislang nutzte ich immer ein Betriebssystem des allseits geliebten Softwaregiganten mit Sitz in Redmond. Es begann mit Win’98 und mündete schließlich in der Nutzung von WinXP. Zwischendurch gab es noch das schreckliche WinME, was ich definitiv schlechter fand als die ‘98er-Version. Mit WinXP jedenfalls war ich bis heute eigentlich stets zufrieden. Alles läuft stabil, alles läuft gut, die Einrichtung war und ist einfach, eigentlich alles super.

Alles gut, warum dann Linux?
Die Antwort ist so simpel wie einleuchtend: Es ist die Gier nach Neuem, die Neugier. Der Entdeckergeist schlauert in jedem von uns. Und in mir schlummert nunmal einer, der ein neues Betriebssystem erkunden möchte. Aber mal die Gegenfrage: Auf der Erde ist auch (fast) alles gut, warum greift der Mensch dann seit Hunderten von Jahren nach den Sternen?

Weitere Gründe für den Win-Linux-Tausch
Darüber hinaus wird natürlich (das ist euch sicher nichts Neues) in vielen mehr oder minder redaktionellen Publikationen aller Art, die sich irgendwie mit Linux und evtl. noch mit einem Vergleich zu Windowssystemen von Microsoft beschäftigen, immer wieder auf’s Neue der hochgelobte OpenSource-Gedanke erwähnt. So auch hier: Viele (ich möchte meinen, die meisten) Linuxdistributionen sind kostenfrei, weil sie quelloffen sind und/oder quelloffene Programmpakete beinhalten (Details zum Thema OpenSource sind bitte jenen anderen tausendenden von Publikationen zu entnehmen). Da ich in den letzten Jahren zunehmend mit der OpenSource-Bewegung sympatisiere, ist das natürlich ein wichtiger Beweggrund für mich, auf GNU/Linux umzusteigen.

Reicht das denn schon als Motivation?
Nein, das reicht sicher noch nicht. Hinzu kommt noch ein gewisser technischer Spieltrieb. Man muss schon gerne an Aufgaben tüfteln und nach Lösungen recherchieren, sie an eigene Gegebenheiten anpassen und dabei vielleicht sogar an seine eigenen (Kompetenz-)Grenzen stoßen. So manch einen packt diesbezüglich einfach mal die Herausforderung. Als ausgebildeter Softwareentwickler und Student der Informatik ist das genau das, wonach es mich begehrt.
Was mich weiterhin motiviert, ist der Gedanke, frei von Vorgaben eines einzelnen Unternehmens zu sein. Mir wird nicht ein Betriebssystem vorgesetzt. Nein, ich nehme mir einfach selbst eins und passe es gar an meine Bedürfnisse an. Hier also die Stichworte Unabhängigkeit, Flexibilität, Selbstbestimmung.
Des Weiteren gibt es in meinem sozialen Umfeld (Freunde, Bekannte, Kollegen, Kommilitonen) schon den einen oder anderen Linuxuser. Soetwas lässt sich nicht wegdenken und es ist sicherlich Fakt, dass auch hier eine gewisse Beeinflussung stattfindet.

Alles in Allem…
…denke ich, ich werde mit dem System so meinen Spaß haben. Das alleine muss doch schon Grund genug sein, sich dieser Strapazen eines kompletten Umdenkens betreffend dem Benutzen eines Computersystems zu unterziehen, oder?

Die Zeit ist reif.
Es kam also, wie es kommen musste. Anfang dieser Woche installierte ich mir endlich GNU/Linux. Fedora 7 von Red Hat ist’s geworden. Bisher bin ich damit sogar recht zufrieden. Ich denke, diesmal werde ich den Umstieg erfolgreich durchziehen können (was ihr nicht wissen könnt ist, dass ich bereits zwei fehlgeschlagene Umstiegsversuche wagte, mehr dazu in meinen nächsten Beiträgen).

In diesem Sinne
Ich freue mich auf das, was mir Linux noch zeigen kann. Ich werde noch viel lernen und die eine oder andere Erkenntnis im Einsteiger-Blog bekannt geben, um euch an meinen Freuden und Problemen mit Linux teilhaben zu lassen. So lasse sich denn ein Jeder (damit meine ich insbesondere mich ;) ) mitreißen von den Abenteuern, die mich in der Welt der Pinguine erwarten. Welch aufregender Schlusssatz – ich denke, ich bin für heute fertig. :D

Ankündigung: In naher Zukunft werde ich hier eine Trilogie zum Thema Linux-Umstieg veröffentlichen. Ohne technisch ins Detail zu gehen, wird der Fragestellung auf den Grund gegangen, wie man den Umstieg auf GNU/Linux organisiert und wie man der Rückfälligkeit auf das bisher genutzte Betriebssystem erfolgreich entgegenwirkt. Seid also gespannt, ich bin es jedenfalls. ;)

Jemand neues

Mittwoch, den 17. Oktober 2007

Nachdem es leider ein klein wenig ruhig um mich geworden ist in diesem Blog, habe ich mir schön länger Gedanken gemacht, was aus diesem Blog werden soll. Schließen? Vor sich hindümpeln lassen? Sollte nicht sein. Und durch eine Begegnung mit dem Schicksal (n bissel Tatralik darf ja ruhig sein), kam Arvid auf die Bildschirmfläche. Einige dürften ihn ja vielleicht schon kennen – immerhin, kommentiert er hier doch das eine oder andere Mal. Und na ja… er will jetzt endlich auf Linux umsteigen – ich weiß, dass ich ihm vertrauen kann, also darf er hier schreiben. Viel Spaß Arvid!

Die about-Seite wird noch angepasst. Ebenso n paar andere Kleinigkeiten.