Archiv der Kategorie ‘Programme‘

Mit Buddi die Finanzen im Überblick haben

Samstag, den 10. November 2007

Manchmal kann es ganz hilfreich sein, wenn man weiß, was man im Monat so an Einnahmen und Ausgaben hat. Das in Java geschriebene Programm Buddi kann hierbei ganz hilfreich sein.

konten.png

Das Prinzip ist ganz einfach. Man hat eine Menge von Konten, die verschieden kategorisiert sein können (Bargeld, Girokonto usw.).Auf diesn Konten gehen nun Buchungen ein, welche so den Kontosaldo bestimmen. Diese Buchungen können geplant sein (wiederkehrende Buchungen) oder manuell angelegt werden.

buchungen.png

Die Buchungsübersicht ist recht übersichtlich, die Neuanlage und Bearbeitung einer Buchung jedoch ein klein wenig gewöhnungsbedürftig. Ein extra Fenster wäre sicherlich ganz nett gewesen. Neben einem Buchungsdatum, einer Bezeichnung, einem Betrag sowie Quelle und Ziel können auch noch eine Schecknummer und eine Notiz hinzugefügt werden.

Die geplanten Buchungen sind im Prinzip nur normale Buchungen, die mit einer gewissen Regelmäßigkeit ausgeführt werden. Die Neuanlage und Bearbeitung gestalltet sich einfach, wenn auch ein wenig gewöhnungsbedürftig.

geplante_buchung.png

Ein weiteres Feature sind die Budgets, welche sowohl positiv, als auch negativ sein können. So kann man sehen, was man in den verschiedenen Bereichen plant, und was am Ende wirklich ausgegeben / eingenommen wurde.

budget.png

Interessant sind auch die Berichte und Grafiken, die man sich generieren lassen kann. Gut – die ausgegebene HTML-Seite ist ein klein wenig hässlich, aber da gibt es ja schlimmeres. ;)

Durch die Einstellungen kann man das Programm an verschiedenen Stellen beeinflussen und eine buddi-Datei kann bei Bedarf verschlüsselt gespeichert werden.

Buddi ist aktuell in der Version 2.6.4.2, in zahlreichen Sprachen verfügbar und sollte auf allen Plattformen. für die Java zur Verfügung steht, lauffähig sein. Features wie Im- und Export lassen sich durch verfügbare Plugins nachrüsten. Minuspunkte sind meiner Meinung nach die an manchen Stellen fehlende Usability, was aber auch ein persönlicher Eindruck sein kann.

PS: Alle Zahlen, die ihr in den Screenshots seht sind fiktive Werte. ;)

Firefox – Sprache der Rechtschreibprüfung

Donnerstag, den 25. Oktober 2007

Nach Installation des Feuerfuchses war bei mir für die Rechtschreibprüfung nur ein englisches Wörterbuch installiert. Das lässt sich leicht ändern. Auf einer beliebigen HTML-Seite mit Textfeld einfach einen Rechtsklick ins Textfeld und das Menü “Sprachen” wählen, dann einfach nur noch auf “Wörterbücher hinzufügen…” klicken.
Screenshot Rechtsklick Firefox - Wörterbücher für Rechtschreibprüfung hinzufügen
Dabei öffnet sich lediglich die Seite Firefox Addons: Wörterbücher. Sprache auswählen, Installationslink zur XPI-Datei klicken, installieren, FF neustarten, fertig.

TV-Zeitung ohne Zeitung

Donnerstag, den 16. August 2007

Will man sich das Geld für die gedruckte Fernsehzeitung sparen und reicht einem die kostenlose nicht, so kann man entweder auf die digitalen tv_browser.pngAusgaben einer Fensehzeitung zugreifen oder ein entsprechendes Programm nutzen. Ein solches Programm ist TV-Browser. Dieses Programm basiert auf Java und ist somit plattformunabhängig.

Das Programm stellt (was auch sonst) auswählbare Sender in einer Übersicht dar. Details sind über Doppelklick erreichbar. Plugins erweitern das Programm – so kann zum Beispiel ein Aufnahmeprogramm angeschmissen werden oder über TV-Sendugen gebloggt werden.

Das Programm macht einen sehr übersichtlichen Eindruck, ist aufgeräumt und nicht überladen.

via /home/zero

SQuirrel SQL Client

Donnerstag, den 7. Juni 2007

SQuirrel SQL ist ein SQL-Client, den ich mittlerweile echt schätzen gelernt habe. Die Installation ist recht einfach. Einfach hier das jar herunter laden und mit java -jar squirrel-sql-2.5-install.jar starten. Das Programm wird installiert. Bei den Plugins kann man dann noch die gewünschte squirrel_mysql_treiber.pngSprache anwählen und, wenn man wie ich MySQl nutzen will, auch das Plugin. Für MySQL muss man dann noch zusätzlich den mysql-java-connector installieren und den Treiber einrichten. Dazu den Eintrag “MySQL Driver” aus der Treiber-Liste rechtsklicken und editieren. Bei “Alternativer Class Path” das Jar mysql-connector-java.jar aus /usr/share/java/ (dort liegt es bei SuSE) hinzufügen.

squirrel_alias.pngUm eine neue Verbindung mit MySQL einzurichten erstellt man ein neues Alias und wählt als Treibr MySQL Driver. Eine URL wird vorbelegt, mann muss nur noch den Server inklusive Port und einer Datenbank angeben. Fügt man der URL nur ein “/” an, so squirrel_select.pngmuss man nach dem Verbinden einen entsprechenden Befehl benutzen um eine Datenbank zu nutzen.

Einmal verbunden, kann man lustig, wie man will Datenbanken abfragen, Datensätze einfügen und so weiter und so fort.

Intelligentes KMail

Mittwoch, den 6. Juni 2007

Ich habe eben eine eMail mit KMail geschrieben und dort das Wort Anhang benutzt. Vor dem Absenden habe ich vergessen diesen Anhang an die eMail zu hängen. KMail war nun so intelligent, mich darauf hinzuweisen, dass mein Anhang fehlt. Das nenn ich mal benutzerfreundlich. :)

Gimp-Skript

Donnerstag, den 22. März 2007

screen_neu_style.pngNicht umsonst heisst dieser Blog Einsteiger-Blog. Der Herr Bürgermeister hatte Anfang Februar ein Skript für Gimp vorgestellt, welches “stylische Desktopscreenshots” erzeugt. So… das Script hab ich mir runtergeladen – an die richtige Stelle gepackt und wollte dann ein Bild damit bearbeiten – aber was ist? Ich hab diese Aktion nicht gefunden? Also habe ich es nach ner Weile aufgegeben.

Heute morgen dann erinnert mich der Herr Bürgermeister mit einem netten Posting nochmal an dieses Script. Also hat mich mein Ehrgeiz nochmal gepackt, ich hab das Ganze noch mal ausprobiert und siehe da – wer lesen kann ist im Vorteil. Hätte ich in seinem ersten Posting das kleine Wort “Toolbox” nämlich nicht übersehen, so hätte ich das Dingen auch sofort gefunden. Zum Beweis der angehängte Screenshot.

Virtual Box

Dienstag, den 20. März 2007

xp_virtualBox.pngDie neue Linux-User hat mich dann doch mal dazu inspiriert VirtualBox auszuprobieren. Also das Programm herunter geladen. Das Binary als root installiert (./VirtualBox_1.3.8_Linux_x86.run install) und dann gestartet mit VirtualBox.

Als erstes habe ich mir dann mal eine neue VM erstellt. Dazu einfach auf New klicken und den Wizard durchgehen. Alx OS habe ich Windows XP genommen. Nicht zuletzt, weil ich davon noch ne CD rumliegen hab. Memory Size habe ich bei 192 MB gelassen – sollte reichen. Als Virtual Hard Disk habe ich mir eine neue eingerichtet und letztendlich dann den Wizard fertig gestellt. Dann wurde es ein wenig kniffelig. Ich hab die CD eingelegt und die VM gestartet, aber immer wieder die FehlermevirtualBox.pngldung bekommen, dass das Medium nicht bootbar. Nach einer Nachfrage bei einer lieben Bekannten (Danke nochmal :)   ) habe ich meinen Fehler gefunden.  In den Settings muss  das richtige CD/DVD-Medium eingestellt sein und  bei General -> Advanced  CD/DVD  als erstes gebootet werden. Dann klappt auch alles beim Starten. Beim ersten Start wird XP installiert , wenn es denn fertig ist, steht einem ein Windows XP zur Verfügung. Was man damit soll? Keine Ahnung. Wie schon gesagt – hatte keine bessere CD rumliegen :)

Ein wenig gespielt

Sonntag, den 4. März 2007

lincity_ng.pngIch habe mir eben mal das Spiel Lincity NG angeschaut. Es ist ein SimCity-Klon und der Sinn besteht darin, eine Stadt aufzubauen. Die Grafiken sind einfach, aber dennoch schön – hinter das Spielkonzept jedoch bin ich noch nicht so ganz hinter gekommen. Wenn man es denn verstanden hat, denk ich ist es ein nettes Spiel für Liebhaber der “guten alten Zeit” :) . Der erste Screenshot zeigt den Willkommensbildschirm, der zweite einen Ausslincity_ng_szenario.pngchnitt aus einem der enthaltenen Szenarien. Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es kein wirkliches Ende, es sei denn die Bevölkerung stirbt aus oder man fliegt seine Leute mittels einer Rakete aus. Ein Tipp noch: baut ein Denkmal.

Zu der Installation sei folgendes zu sagen: Das Programm kommt als Autopackage. Die Datei einfach runterladen, ausführbar machen und ausführen. Danach wird das Programm Autopackage geladen bzw. installiert, sofern noch nicht geschehen.

Erinnert…

Sonntag, den 25. Februar 2007

…. habe ich mich an ein Gespräch mit dem Herrn Gnokii irgendwann letztes Jahr. Da ging es darum, warum ich denn nicht Konkontact.pngtact als PIM benutze. Damals meinte ich, dass ich es nicht brauchen würde. Nun ja… ich hab heute Kontact installiert. Ist schon schöner, wenn man alles in einem Programm integriert hat. Und überhaupt…

Kontact beinhaltet alles, was man so fürs “Büro” braucht. Email, Kontakte, Feedreader, Notizen, ToDo-Verwaltung, Kalender…

Blobby Volley

Sonntag, den 25. Februar 2007

blobby.pngNachdem ich früher ja schon sehr gerne Blobby Volley gespielt habe, habe ich dieses heute für Linux wieder entdeckt. Und was soll ich sagen? Es macht immer noch so viel Spaß wie früher.