Archiv der Kategorie ‘Hardware‘

Der Blog lebt noch…. die ATI-Problematik aber auch.

Donnerstag, den 21. August 2008

Nicht, dass einer von euch denkt, hier passiert nichts mehr. Es ist einfach nur, es passiert eben nicht mehr so viel.

Das in den vergangenen Beiträgen geschilderte Sorgenkind ATI ist durchaus noch nicht sorgenfrei. Immer wieder häufen sich Meldungen, dass zwar irgendwas passierte, aber dass eigentlich gar nichts passierte. So beispielsweise das Erscheinen einer neuen Catalyst-Version, aber noch immer keine Unterstützung für den X-Server 1.5, wie schon seit Wochen und Monaten.

Und nun schauen wir mal, wie es weiter geht mit unserem weiterhin sinkenden Spaß an ATI… ;)

:-/

Montag, den 18. Februar 2008

Ach Mensch… Ich werde mit meiner ATI 9600 Pro einfach nicht glücklich unter Linux. Jetzt habe ich schon im Fedorablog von einer neuen ATI-Treiberversion erfahren und vorhin mal selbigen aus dem Livna-Repository installiert und dann funktioniert wieder nichts so, wie es funtkionieren soll.

Problem Auflösung
Die native Auflösung von 1600×1200 meines “Nummer-1″-Monitors bekomme ich abermals nicht zum Laufen. Diesmal aber läuft er immerhin auf 1440×900 (zu meiner Erleichterung sogar mit dicken schwarzen Rändern, also vollkommen unverzerrt). Der zweite und kleinere Monitor daneben (native Aufl. 1024×768), quasi meine “Trabanten”-Glotze, bleibt hingegen komplett schwarz.

Problem Fensterverhalten
Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass sämtliche Programme und Fenster, die ich starte, ohne eine Titelleiste auskommen müssen? Die wird einfach nicht angezeigt. Offene Fenster lassen sich weder verschieben noch vergrößern oder verkleinern.
Mein erster Gedanke hierbei war: Fensterverhalten geändert? Sowas macht der neu installierte Treiber auch gleich? Na dann mal sofort wieder alles zurücksetzen.

Wenn ich nun über die Einstellungen das Fensterverhalten festzulegen gedenke, begrüßt mich auch gleich eine Fehlermeldung, die genau das verhindert (welche Meldung das genau war, habe ich just im Moment natürlich wieder nicht im Kopf).

Problem ATI
Jedes Mal, wenn ich eine Version des ATI-Treibers installiere, gibt es irgendwelche Probleme. Diese sind häufig unterschiedlich in ihren genauen Ausprägungen, aber im Grunde sehr ähnlich. Entweder ist es eine falsche Auflösung oder der Xinerama-Modus entspricht nicht meinen Erwartungen oder aber es ist eine Kombination aus beidem.

Problem Frust
Das macht mir keinen großen Spaß mehr. Ich denke, ab sofort werde ich keine Berichte mehr schreiben über meine Schwierigkeiten mit den immer wieder Probleme verursachenden ATI-Treibern. Schließlich kennt ihr mittlerweile meine Sorgen um meine Monitorkonstellation zur Genüge.

Problemursache
Diese proprietären Treiber sind einfach mal… uncool.

Für den Betrieb eines einzelnen Monitors mögen diese Treiber keine/wenige Probleme bereiten. Aber im Zusammenhang mit Mehrschirmbetrieb (wie in meinem Falle mit zwei Monitoren und zusätzlich einem Fernseher) kann die ganze Angelegenheit zu einer sehr harten Nuss werden.

Problemlösung
Und deshalb steht für mich wohl Eines fest: Sobald es bei mir um mehr als einen Monitor geht, werden in Zukunft keine ATI-Karten mehr gekauft! Gleiches gilt auch für NVIDIA..!
Wenn also ein zweiter Monitor im Spiel ist, kommen für mich nur noch Grafikkarten in Frage, deren Treiberschnittstellen offengelegt wurden und für die es bereits entsprechende OpenSource-Treiber gibt. Alles andere funktioniert nicht (oder nicht zufriedenstellend) und ist daher offenbar Mist!

fglrx versus me

Mittwoch, den 23. Januar 2008

Ich kam nicht umhin, vor einigen Minuten die aktuelle Version des proprietären ATI-Treibers zu installieren.

Zwar verabschiedete sich die Installation laut fglrx-install.log ohne erkennbare Fehlerausgaben mit einem erfolgreichen “done.“, doch leider musste ich feststellen, dass dies auch nach Neustart des X-Servers keinerlei Wirkung hatte. :(

Meine, ich nenne es einfach mal, herausfordernde Schwierigkeit bleibt also vorerst weiterhin bestehen.

Was nun den proprietären Treiber angeht, mit dem mache ich Folgendes:
sh /usr/share/ati/fglrx-uninstall.sh

Gesagt, getan. Treiber weg. Probleme noch da. Optimusmus auch.
In diesem Sinne: Ich schaff’ das noch… :D

Never touch a running system.

Mittwoch, den 23. Januar 2008

Verdächtig still geworden hier im Blog… Dafür vorab eine Entschuldigung meinerseits.

Ursache: Mein Fedora-System lag die letzten Wochen (Monate) etwas brach wegen eines Grafikproblems, von welchem ich bereits berichtete.

It’s a never ending story.
Ich hätte das damalige Kernel-Update einfach nicht einspielen dürfen. Alles lief zuvor perfekt. Und dann diese hartnäckigen Probleme mit meiner Grafikkarte. Zwar gab es die Möglichkeit, den ATI-Treiber zu patchen, aber weder die Anleitung von sush noch die Anleitung im Fedora-Wiki konnten bei mir Abhilfe verschaffen.

Das Patchen und Installieren des Treibers war soweit kein Problem. Die genannten Beschreibungen hierfür sind ja nun wirklich verständlich und leicht nachvollziehbar. Allerdings lief nach Befolgen der Anleitungen noch immer nicht der von mir gewünschte Xinerama-Modus. Darüber hinaus (und das ist meines Erachtens noch schlimmer als der fehlende Xinerama-Modus) konnten nicht alle Auflösungen unterstützt werden, die meine Monitore eigentlich drauf haben.

Ein schier unlösbarer Fall?
Nach vielem Hin und Her (Deinstallieren, Updaten, Einstellen, Verzweifeln, Deinstallieren, …) wurde ich der ganzen ATI-Treiber-Problematik überdrüssig und habe deshalb eine Weile von meinem Linuxsystem abgelassen, um etwas Luft zu schnappen. In der Hoffnung, die Sache würde sich mit der Zeit von alleine legen, wartete ich also ein wenig auf neue Versionen des ATI-Treibers.

Im Fedorablog erfuhr ich alsbald von einer Updateveröffentlichung des ATI-Treibers, welche meine Sorgen wohl auch nicht zu lösen in der Lage sei (eher im Gegenteil). Ich habe die Installation des Updates gar nicht erst in Angriff genommen und warte seither noch ein bisschen länger.

Alles wird gut.
Nach wie vor jedoch bin ich guter Hoffnung, an einigen Stellen wird ja bereits etwas getan, wie im Fedorablog ferner berichtet wurde.

Und wenn alle Stricke reißen, so bleibt mir noch das Fedora-9-Release, dessen Termine hier zu entnehmen sind. Nur leider ist das Final Release mit dem 29. April datiert, was mir eigentlich doch noch viel zu lange dauert.

Vielleicht mache ich auch bald ein Downgrade auf Fedora 7. Schließlich hatte ich damit keinerlei Probleme… ;)

Externe Festplatte

Freitag, den 29. Dezember 2006

Ich hab zu Weihachten eine externe Festplatte bekommen. Anders als manch andere Geräte wurde diese sofort unter Linux erkannt. Ich kann ohne Probleme damit arbeiten. Nutzen werde ich das Ding wohl für Backups. Mal schaun, ob ich da ne geeignete Lösung finde.

Wie hat er es geschafft?

Freitag, den 29. Dezember 2006

Also, wie habe ich es hinbekommen mein WLAN unter Linux zum Laufen zu bringen? Man erinnere sich an die Ausgangssituation: eine WLAN-Karte von Foxconn (WLL-3350) und ein beschnittener WLAN-Router, welcher mir durch meinen Provider Hansenet zur Verfügung gestellt wurde (Speedtouch 585i v6). Dieser ist mehr oder weniger nur ne Bridge. Unter Windows XP muss ich mich per WLAN connecten und letztendlich trotzdem noch per DFÜ einwählen. Weiß der Geier warum.

Diese Konstellation ist unter Linux wohl keine sehr günstige. Es hat mich dann doch einige Abende gekostet, bis ich es zum Laufen bekommen habe. Was habe ich gemacht? Zuerst den Treiber für die WLAN-Karte installiert. Zum Glück gibt es native Treiber von Ralink, welche mit dieser Anleitung bequem installiert werden können. Nun muss die WLAN-Karte eingerichtet werden. Dazu waren in YaST folgende Angaben nötig:

  • IP: 192.168.1.88
  • Subnetzmaske: 255.255.255.0
  • Gateway: 192.168.1.254
  • DNS: 192.168.1.254
  • Firewall-Zone: Extern
  • Betriebsmodus: Verwaltet
  • Authentifizierungsmethode: Offen
  • Schlüssel Hexadezimal (und den Schlüssel eben)
  • ESSID die richtige…

Dies hat dann offenbar gereicht, um mich zum Router zu verbinden – per WLAN. Aber mit Internet ist dann noch nicht viel. Hier war der Punkt, wo ich verzweifelt bin und nicht wirklich Hilfe gefunden habe im Internet. Unter Windows XP hätte ich mich jetzt per DFÜ verbinden müssen. Doch wie Unter Linux? KInternet macht es nicht. Also habe ich mir die Dateien in /etc/sysconfig/network/ einmal genauer angeguckt und ein wenig rumgespielt. Es gab dort eine Datei dsl0. Diese war offenbar für die Verbindung über Ethernet verantwortlich. Diese habe ich einfach mal kopiert und dsl1 umbenannt. Dadrin habe ich ein wenig rumgespielt und folgende Werte verändert:

  • DEVICE=’wlan-id-00:09:f3:71:c4:02′
  • MODEM_IP=’192.168.1.88′
  • NAME=’DSL-Verbindung2′

Als Device einfach die WLAN-Karte eingetragen, bei Modem die IP, die ich vorher vergeben habe und bei Name einen anderen. :) Das ist jetzt mein aktueller Stand. Verbinden tue ich mich mit su -c ‘ifup ra0; ifup dsl1 -prov=provider1′. ra0 ist der Name der Schnittstelle der WLAN-Karte, dsl1 die eben angelegte Datei. So… das musste ich machen, um das Ganze zum Laufen zu bringen. Möge es anderen Leuten helfen. :)

Er kann es…

Mittwoch, den 27. Dezember 2006

Hach… was fühl ich mich gut :) . Ich habe es geschafft. WLAN, Linux, der häßliche Router (der keiner is) und ich sind nun endlich Freunde geworden. Es hat mich eine Menge Haare und schlaflose Nächte gekostet, aber nun geht es. Wie? Schreib ich morgen! Am Ende war es wiedermal recht simpel – wenn man es denn weiß :) . Ich finds geil.

aktueller Stand

Freitag, den 22. Dezember 2006

So… bei meiner WLan-Sache bin ich noch nicht wirklich weiter gekommen. Werd ich mich nach den Feiertagen weiter drum kümmern. Aber ich bin optimistisch.

Ansonsten wünsche ich allen frohe Feiertage.

Kein Bock mehr

Dienstag, den 19. Dezember 2006

Das stinkt doch alles! Meine WLan-Karte ist angekommen. Tja – was soll ich sagen? Ich versuche seit Sonntag Abend WLan unter Linux zum Laufen zu bekommen. Und so langsam muss ich sagen, das ich keinen Bock mehr hab. Ich meine – ich brauch WLan. So langsam ist die Rücksichtnahme meiner Freundin auf die im Flur liegenden Kabel nämlich nicht mehr allzu groß. Um herlich zu sein bin ich im Moment echt an so nem Scheidepunkt. “Haste noch Bock auf die ganze Kacke?”. Warum muss es unter Linux manchmal so verdammt schwer sein?

Ich hab 3D

Sonntag, den 3. Dezember 2006

Endlich habe ich 3D / OpenGl. Und am Ende war es so einfach. Ganz einfach nach dieser Anleitung vorgehen und schon klappt es. Nun laufen besagte Seiten flüssiger und DVD geht auch.