Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Der Blog lebt noch…. die ATI-Problematik aber auch.

Donnerstag, den 21. August 2008

Nicht, dass einer von euch denkt, hier passiert nichts mehr. Es ist einfach nur, es passiert eben nicht mehr so viel.

Das in den vergangenen Beiträgen geschilderte Sorgenkind ATI ist durchaus noch nicht sorgenfrei. Immer wieder häufen sich Meldungen, dass zwar irgendwas passierte, aber dass eigentlich gar nichts passierte. So beispielsweise das Erscheinen einer neuen Catalyst-Version, aber noch immer keine Unterstützung für den X-Server 1.5, wie schon seit Wochen und Monaten.

Und nun schauen wir mal, wie es weiter geht mit unserem weiterhin sinkenden Spaß an ATI… ;)

Never touch a running system.

Mittwoch, den 23. Januar 2008

Verdächtig still geworden hier im Blog… Dafür vorab eine Entschuldigung meinerseits.

Ursache: Mein Fedora-System lag die letzten Wochen (Monate) etwas brach wegen eines Grafikproblems, von welchem ich bereits berichtete.

It’s a never ending story.
Ich hätte das damalige Kernel-Update einfach nicht einspielen dürfen. Alles lief zuvor perfekt. Und dann diese hartnäckigen Probleme mit meiner Grafikkarte. Zwar gab es die Möglichkeit, den ATI-Treiber zu patchen, aber weder die Anleitung von sush noch die Anleitung im Fedora-Wiki konnten bei mir Abhilfe verschaffen.

Das Patchen und Installieren des Treibers war soweit kein Problem. Die genannten Beschreibungen hierfür sind ja nun wirklich verständlich und leicht nachvollziehbar. Allerdings lief nach Befolgen der Anleitungen noch immer nicht der von mir gewünschte Xinerama-Modus. Darüber hinaus (und das ist meines Erachtens noch schlimmer als der fehlende Xinerama-Modus) konnten nicht alle Auflösungen unterstützt werden, die meine Monitore eigentlich drauf haben.

Ein schier unlösbarer Fall?
Nach vielem Hin und Her (Deinstallieren, Updaten, Einstellen, Verzweifeln, Deinstallieren, …) wurde ich der ganzen ATI-Treiber-Problematik überdrüssig und habe deshalb eine Weile von meinem Linuxsystem abgelassen, um etwas Luft zu schnappen. In der Hoffnung, die Sache würde sich mit der Zeit von alleine legen, wartete ich also ein wenig auf neue Versionen des ATI-Treibers.

Im Fedorablog erfuhr ich alsbald von einer Updateveröffentlichung des ATI-Treibers, welche meine Sorgen wohl auch nicht zu lösen in der Lage sei (eher im Gegenteil). Ich habe die Installation des Updates gar nicht erst in Angriff genommen und warte seither noch ein bisschen länger.

Alles wird gut.
Nach wie vor jedoch bin ich guter Hoffnung, an einigen Stellen wird ja bereits etwas getan, wie im Fedorablog ferner berichtet wurde.

Und wenn alle Stricke reißen, so bleibt mir noch das Fedora-9-Release, dessen Termine hier zu entnehmen sind. Nur leider ist das Final Release mit dem 29. April datiert, was mir eigentlich doch noch viel zu lange dauert.

Vielleicht mache ich auch bald ein Downgrade auf Fedora 7. Schließlich hatte ich damit keinerlei Probleme… ;)

Post vom Bürgermeister

Freitag, den 9. November 2007

Der werte Herr Bürgermeister hat mir eine nette Postkarte zukommen lassen. “Innovation dank Freiheit” – eine Einladung zu den Chemnitzer Linuxtagen am 01. und 02. März. Ich muss echt sagen, dass ich am Überlegen bin, ob ich mich dort nicht einfinden möchte. Mal schauen. Die Themen auf dem letzten Linuxtag waren ja doch sehr interessant. Mal schauen.

Wie ich ins Land zog, um Linux zu entdecken…

Samstag, den 20. Oktober 2007

Also gut, dann werde ich mal (mit wenigen Tagen Verzögerung) mein neues Amt als Autor dieses Blogs antreten und den ersten Artikel zum Besten geben, der von meinen Beweggründen, auf Linux umzusteigen, handelt.

Kleine Randbemerkung: Wie ich jüngst in Erfahrung brachte, ist die politisch korrekte Bezeichnung nicht Linux sondern GNU/Linux. Demnach möchte ich vermerken, dass ich stets GNU/Linux meine, wenn ich etwas von Linux schreibe. ;)

Was bisher geschah
Bislang nutzte ich immer ein Betriebssystem des allseits geliebten Softwaregiganten mit Sitz in Redmond. Es begann mit Win’98 und mündete schließlich in der Nutzung von WinXP. Zwischendurch gab es noch das schreckliche WinME, was ich definitiv schlechter fand als die ‘98er-Version. Mit WinXP jedenfalls war ich bis heute eigentlich stets zufrieden. Alles läuft stabil, alles läuft gut, die Einrichtung war und ist einfach, eigentlich alles super.

Alles gut, warum dann Linux?
Die Antwort ist so simpel wie einleuchtend: Es ist die Gier nach Neuem, die Neugier. Der Entdeckergeist schlauert in jedem von uns. Und in mir schlummert nunmal einer, der ein neues Betriebssystem erkunden möchte. Aber mal die Gegenfrage: Auf der Erde ist auch (fast) alles gut, warum greift der Mensch dann seit Hunderten von Jahren nach den Sternen?

Weitere Gründe für den Win-Linux-Tausch
Darüber hinaus wird natürlich (das ist euch sicher nichts Neues) in vielen mehr oder minder redaktionellen Publikationen aller Art, die sich irgendwie mit Linux und evtl. noch mit einem Vergleich zu Windowssystemen von Microsoft beschäftigen, immer wieder auf’s Neue der hochgelobte OpenSource-Gedanke erwähnt. So auch hier: Viele (ich möchte meinen, die meisten) Linuxdistributionen sind kostenfrei, weil sie quelloffen sind und/oder quelloffene Programmpakete beinhalten (Details zum Thema OpenSource sind bitte jenen anderen tausendenden von Publikationen zu entnehmen). Da ich in den letzten Jahren zunehmend mit der OpenSource-Bewegung sympatisiere, ist das natürlich ein wichtiger Beweggrund für mich, auf GNU/Linux umzusteigen.

Reicht das denn schon als Motivation?
Nein, das reicht sicher noch nicht. Hinzu kommt noch ein gewisser technischer Spieltrieb. Man muss schon gerne an Aufgaben tüfteln und nach Lösungen recherchieren, sie an eigene Gegebenheiten anpassen und dabei vielleicht sogar an seine eigenen (Kompetenz-)Grenzen stoßen. So manch einen packt diesbezüglich einfach mal die Herausforderung. Als ausgebildeter Softwareentwickler und Student der Informatik ist das genau das, wonach es mich begehrt.
Was mich weiterhin motiviert, ist der Gedanke, frei von Vorgaben eines einzelnen Unternehmens zu sein. Mir wird nicht ein Betriebssystem vorgesetzt. Nein, ich nehme mir einfach selbst eins und passe es gar an meine Bedürfnisse an. Hier also die Stichworte Unabhängigkeit, Flexibilität, Selbstbestimmung.
Des Weiteren gibt es in meinem sozialen Umfeld (Freunde, Bekannte, Kollegen, Kommilitonen) schon den einen oder anderen Linuxuser. Soetwas lässt sich nicht wegdenken und es ist sicherlich Fakt, dass auch hier eine gewisse Beeinflussung stattfindet.

Alles in Allem…
…denke ich, ich werde mit dem System so meinen Spaß haben. Das alleine muss doch schon Grund genug sein, sich dieser Strapazen eines kompletten Umdenkens betreffend dem Benutzen eines Computersystems zu unterziehen, oder?

Die Zeit ist reif.
Es kam also, wie es kommen musste. Anfang dieser Woche installierte ich mir endlich GNU/Linux. Fedora 7 von Red Hat ist’s geworden. Bisher bin ich damit sogar recht zufrieden. Ich denke, diesmal werde ich den Umstieg erfolgreich durchziehen können (was ihr nicht wissen könnt ist, dass ich bereits zwei fehlgeschlagene Umstiegsversuche wagte, mehr dazu in meinen nächsten Beiträgen).

In diesem Sinne
Ich freue mich auf das, was mir Linux noch zeigen kann. Ich werde noch viel lernen und die eine oder andere Erkenntnis im Einsteiger-Blog bekannt geben, um euch an meinen Freuden und Problemen mit Linux teilhaben zu lassen. So lasse sich denn ein Jeder (damit meine ich insbesondere mich ;) ) mitreißen von den Abenteuern, die mich in der Welt der Pinguine erwarten. Welch aufregender Schlusssatz – ich denke, ich bin für heute fertig. :D

Ankündigung: In naher Zukunft werde ich hier eine Trilogie zum Thema Linux-Umstieg veröffentlichen. Ohne technisch ins Detail zu gehen, wird der Fragestellung auf den Grund gegangen, wie man den Umstieg auf GNU/Linux organisiert und wie man der Rückfälligkeit auf das bisher genutzte Betriebssystem erfolgreich entgegenwirkt. Seid also gespannt, ich bin es jedenfalls. ;)

Jemand neues

Mittwoch, den 17. Oktober 2007

Nachdem es leider ein klein wenig ruhig um mich geworden ist in diesem Blog, habe ich mir schön länger Gedanken gemacht, was aus diesem Blog werden soll. Schließen? Vor sich hindümpeln lassen? Sollte nicht sein. Und durch eine Begegnung mit dem Schicksal (n bissel Tatralik darf ja ruhig sein), kam Arvid auf die Bildschirmfläche. Einige dürften ihn ja vielleicht schon kennen – immerhin, kommentiert er hier doch das eine oder andere Mal. Und na ja… er will jetzt endlich auf Linux umsteigen – ich weiß, dass ich ihm vertrauen kann, also darf er hier schreiben. Viel Spaß Arvid!

Die about-Seite wird noch angepasst. Ebenso n paar andere Kleinigkeiten.

Der Bürgermeister brauch die Hilfe des Volkes

Sonntag, den 27. Mai 2007

Unser alle Bürgermeister steckt in einer Krise. Die Budgetplanungen haben leider nicht die unvorhersehbaren Kosten für ein Mainboard vorgesehen.

Hat vielleicht jemand zufälligerweise ein Mainboard für ein Targa Visionary II bzw. P herumliegen?

Er möchte einen Laptop zum Laufen bringen. Also – wer helfen kann, wendet sich an der Herrn Gnokii.

Laptop gesucht

Mittwoch, den 28. März 2007

So… Entscheidung ist gefallen. Es wird ein Laptop angeschafft. Die Frage ist jetzt halt nur – welches? Es soll (natürlich) Linux möglichst ohne großes Gefrickel untertützen – sprich alles an Hardware unterstützen. Was hätte ich gerne? Nun ja… nen “guten / aktuellen Prozessor”, mindestens 1 GB RAM, nicht viel Platz auf der Pladde (60 – 80 GB), ne Grafikkarte die für ältere Spiele unter Linux taugt, integriertes WLan, DVD-Brenner, DVBT wäre nett. Und das Ganze zu einem Preis, der human ist. :) Hat wer nen Tipp?

Eingewöhnt

Donnerstag, den 8. März 2007

Woran kann man erkennen, dass man sich voll und ganz an Linux gewöhnt hat? Nun ja – ganz einfach: Man benutzt auch unter Windows die Linux-Tastenkombinationen. Passiert mir in etwa 10 Mal pro Tag, das ich Alt + F2 aufrufe oder sonst eine Tastenkombination, die ich im Kopf habe. Schlimm schlimm… :D

Die Tux-Familie live und in Farbe

Sonntag, den 4. März 2007

Dank dreier Webcams kann man die Brillenpinguine des Allwetterzoos in Münster beobachten. Sind sie nicht süß :D

Tipp vom Bürgermeister

Samstag, den 3. März 2007

Beim Bürgermeister habe ich eben einen interessanten Tipp bekommen. Sehr nützlich das : www.google.de/linux