München: Tschüß Windows, Hallo Linux

Wie man unter anderem auf Golem.de lesen kann. löst die Stadt München nach und nach das Betriebssystem Windows ab. So wird auf den Rechnern der Stadtverwaltung das freie Betriebssystem Linux zum Einsatz kommen. Installiert wird Debian GNU/Linux 3.1 m it KDE 3.5 und OpenOffice. Ich finde, eine gute Entschiedung – andere Städte (oder gar der Bund) könnten dem ruhig folgen. Wie die Anwender damit in der Praxis klar kommen wird sich zeigen müssen.

2 Reaktionen zu “München: Tschüß Windows, Hallo Linux”

  1. Hans-Werner

    das ist den Behörden ruhig selbst überlassen, auf welches Betriebssystem sie setzen.
    Ich sehe nur die notwendigen Schulungsmaßnahmen auf diese Behörden zukommen, denn Windows und Linux sind unterschiedliche Betriebssysteme und bei einem Linux-System müßte ich auch passen, wogegen ich mich bei einem Windows basierten System auskenne.

    Naja, zu Hause Windows und im Betrieb Linux.
    Ich schätze mal, daß in absehbarer Zeit Linux ebenfalls Geld kosten wird, wenn dies weiter Schule macht und alle für eine Software kein Geld ausgeben wollen, so nach dem Motto: Geiz ist geil.

    schöne Grüße
    Hans-Werner

  2. rtauchnitz

    Ja, klar müssen die Mitarbeiter entsprechend geschult werden. Aber sollte ja nicht so schwer sein. Die haben da ein Office, ein Mailprogramm und vielleicht ein oder zwei Verwaltungsprogramme, die sie wahrscheinlich eh schon kennen. Das Ganze setzt sicherlich auch eine gewisse Lernbereitschaft und Bereitschaft zur Umgewöhnung voraus. Und das Ganze ist ja nicht sooo schwer.

    Das Linux komplett komerziell wird ist unwhrscheinlich, denn schließlich steht der Kernel unter der GPL.

    Danke für deinen Kommentar.