Der Blog ist tot – es lebe der Blog

22. März 2009

Hach… wat soll ich sagen… der Blog ist jetzt wohl endgültig tot. Zu lange haben wir schon nichts ordentliches mehr geschrieben. Ein wirklicher Linux-Einsteiger bin ich nicht mehr. Mein Co-Autor hat die Lust an Linux wohl mangels Zeit verloren. Also ist der Blog jetzt endgültig zu. Er bleibt jedoch in der aktuellen Form bestehen um als Informationsquelle zu dienen. Wer mich dennnoch weiter lesen will, kann dies auf meinem privaten Blog tun: rtauchnitz.de.

Lebenszeichen, Update, Zukunft

14. Januar 2009

Es hat sich lange nichts getan. Weder in diesem Blog, noch bei meinem Linux. Ersteres ändert sich jetzt mit diesem Posting. Und zweiteres hat sich heute auch geändert.

Bis vorhin war ich noch mit openSuse 10.2 unterwegs. Schon leicht was älter. Da 11.1jetzt seit fast nem Monat draußen ist, habe ich mir in den Arsch getreten und daslängst notwendige Update gefahren. Die Installation war leicht einfach und hat keine Probleme bereitet. Und natürlich nutze ich auch KDE 4.1. Schon leicht gewöhnungsbedürftig und man merkt, dass es noch nicht fertig ist. An allen möglichen Ecken finde ich Sachen, die einfach nur nicht funktionieren. Ich war schon gewillt KDE 3.5 zu benutzen, aber ich werde mal versuchen den Spaß weiter zu nutzen.

Wie geht es jetzt mit diesem Blog weiter? Fakt ist, dass es mehr oder weniger eingeschlafen ist. Das liegt hauptsächlich an der Tatsache, dass ich nur noch wenig an meinem Linux rumdoktore (was sich jetzt ja sicherlich ändern dürfte, bis das System wieder komplett läuft). Von daher gibt es halt immer weniger zu bloggen. Und so wirklich als Einsteiger will ich mich auch nicht mehr bezeichnen. ;)
Wie dem auch sei – ich habe da schon eine Idee und wenn ich mit dem ganzen Geupdate fertig bin, werde ich das Ganze wohl machen..

Der Blog lebt noch…. die ATI-Problematik aber auch.

21. August 2008

Nicht, dass einer von euch denkt, hier passiert nichts mehr. Es ist einfach nur, es passiert eben nicht mehr so viel.

Das in den vergangenen Beiträgen geschilderte Sorgenkind ATI ist durchaus noch nicht sorgenfrei. Immer wieder häufen sich Meldungen, dass zwar irgendwas passierte, aber dass eigentlich gar nichts passierte. So beispielsweise das Erscheinen einer neuen Catalyst-Version, aber noch immer keine Unterstützung für den X-Server 1.5, wie schon seit Wochen und Monaten.

Und nun schauen wir mal, wie es weiter geht mit unserem weiterhin sinkenden Spaß an ATI… ;)

:-/

18. Februar 2008

Ach Mensch… Ich werde mit meiner ATI 9600 Pro einfach nicht glücklich unter Linux. Jetzt habe ich schon im Fedorablog von einer neuen ATI-Treiberversion erfahren und vorhin mal selbigen aus dem Livna-Repository installiert und dann funktioniert wieder nichts so, wie es funtkionieren soll.

Problem Auflösung
Die native Auflösung von 1600×1200 meines “Nummer-1″-Monitors bekomme ich abermals nicht zum Laufen. Diesmal aber läuft er immerhin auf 1440×900 (zu meiner Erleichterung sogar mit dicken schwarzen Rändern, also vollkommen unverzerrt). Der zweite und kleinere Monitor daneben (native Aufl. 1024×768), quasi meine “Trabanten”-Glotze, bleibt hingegen komplett schwarz.

Problem Fensterverhalten
Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass sämtliche Programme und Fenster, die ich starte, ohne eine Titelleiste auskommen müssen? Die wird einfach nicht angezeigt. Offene Fenster lassen sich weder verschieben noch vergrößern oder verkleinern.
Mein erster Gedanke hierbei war: Fensterverhalten geändert? Sowas macht der neu installierte Treiber auch gleich? Na dann mal sofort wieder alles zurücksetzen.

Wenn ich nun über die Einstellungen das Fensterverhalten festzulegen gedenke, begrüßt mich auch gleich eine Fehlermeldung, die genau das verhindert (welche Meldung das genau war, habe ich just im Moment natürlich wieder nicht im Kopf).

Problem ATI
Jedes Mal, wenn ich eine Version des ATI-Treibers installiere, gibt es irgendwelche Probleme. Diese sind häufig unterschiedlich in ihren genauen Ausprägungen, aber im Grunde sehr ähnlich. Entweder ist es eine falsche Auflösung oder der Xinerama-Modus entspricht nicht meinen Erwartungen oder aber es ist eine Kombination aus beidem.

Problem Frust
Das macht mir keinen großen Spaß mehr. Ich denke, ab sofort werde ich keine Berichte mehr schreiben über meine Schwierigkeiten mit den immer wieder Probleme verursachenden ATI-Treibern. Schließlich kennt ihr mittlerweile meine Sorgen um meine Monitorkonstellation zur Genüge.

Problemursache
Diese proprietären Treiber sind einfach mal… uncool.

Für den Betrieb eines einzelnen Monitors mögen diese Treiber keine/wenige Probleme bereiten. Aber im Zusammenhang mit Mehrschirmbetrieb (wie in meinem Falle mit zwei Monitoren und zusätzlich einem Fernseher) kann die ganze Angelegenheit zu einer sehr harten Nuss werden.

Problemlösung
Und deshalb steht für mich wohl Eines fest: Sobald es bei mir um mehr als einen Monitor geht, werden in Zukunft keine ATI-Karten mehr gekauft! Gleiches gilt auch für NVIDIA..!
Wenn also ein zweiter Monitor im Spiel ist, kommen für mich nur noch Grafikkarten in Frage, deren Treiberschnittstellen offengelegt wurden und für die es bereits entsprechende OpenSource-Treiber gibt. Alles andere funktioniert nicht (oder nicht zufriedenstellend) und ist daher offenbar Mist!

Gastbeitrag: Linux und der Konsum-Mensch

28. Januar 2008

Vorwort: Der folgende Beitrag ist ein Gastbeitrag von Roman Hanhart, welcher im Rahmen der Aktion “500 Tage Wordpress” entstanden ist.


Linux ist eigentlich gar nicht so alt. Denn erst 1991 begann die eigentliche Geschichte des freien Betriebssystem mit Linus Torvalds. Also vor etwa 16 Jahren. DOS ist deutlich älter, denn es wurde bereits 1980 produktiv eingesetzt. Aber auch UNIX ist steinalt, erste Gehversuche machte das Urgestein 1969. GNU/Linux basiert auf UNIX und ähnelt bis heute dem Urahnen. Lange Zeit blieb es ein Betriebssystem für Logengänger in den binären Gefilden. Für Normalsterbliche und Nutzer eines PCs war Linux nicht interessant, weil es ein Grundwissen voraussetzt, das üblicherweise nicht in jenen Köpfen vorhanden war. Und oft konnte man den Eindruck bekommen, dass dieser Umstand den eingefleischten Linuxaner gerade recht und billig war. Denn dadurch konnten sie ihr Geheimwissen hinter ihren Mauern horten, ohne dass wirklich die breite Masse davon profitieren konnte. Mit schrägen Blicken missbilligten sie den Aufschwung und das steile Emporsteigen eines andern Betriebssystems aus Redmond und lachten hämisch ob den Benutzern, die mangels “wirklichem Wissen” ein Spielzeug, statt ein OS nutzen würden. Heute ist diese Spezies praktisch ausgestorben. Niemand mehr lacht einen Windows-User aus oder beschimpft einen Linux-Menschen als Bastler. GNU/Linux wird auch nicht mehr bloss als Server genutzt, sondern findet den Weg auch zunehmend auf die Desktops.

Dazu hat auch die Weiterentwicklung von GNU/Linux beigetragen. Just jene grafischen Elemente, welche bei Windows breit aufgenommen und liebend gerne benutzt wurden, entlehnten sich die Macher der Linux-Distributionen und ahmten jene fast haargenau nach. Allerdings sind die meisten der grafischen Elemente, die heute zum alltäglichen Arbeiten am Rechner gehören, ein Relikt aus der alten Apple-Zeit. Aber das will heute niemand mehr wissen. Und so entwickelt sich auch GNU/Linux für den Desktop langsam aber sicher zum Konsum-Produkt, das fast jedermann bedienen kann. Die Speerspitze dieser Entwicklung bildet der Debian-Abkömmling Ubuntu mit seinen Ablegern Xubuntu, Edubuntu und Kubuntu sowie Gobuntu. Mit jenen einfach zu bedienenden Distributionen hat so mancher Windows-User sich an einem Linux versucht und einige wenige von ihnen sind daran hängengeblieben.

Linux als gesamte Entwicklung hat sich aus ihren eigenen Mauern herausgewagt und den Schritt in die Konsumwelt gewagt. Desktop und Linux ist heute keine exotische Lösung mehr. Sie ist salonfähig und damit gehen die Entwickler auch Kompromisse ein. Distributoren werden grösser und damit stehen sie vor der Aufgabe, auch unattraktive Entscheidungen fällen zu müssen, die einer breiten Masse entgegenstehen. Google befindet sich zur Zeit in der selben Phase und wird deswegen auch als “microsoftige Firma” bezeichnet. Politisch und kommerziell dürfte es nicht einfach sein, ein freies GNU/Linux zu vermarkten. RedHat und Consorten haben es versucht, sind teilweise erfolgreich, haben aber in manchen Bereichen einen Schuh voll Zoff herausgezogen.

Wie dem auch sei; GNU/Linux und Apple werden wohl gemeinsam in Zukunft der Firma Microsoft zu Redmond einige Marktanteile unter den Füssen wegziehen. Ob wir als Konsumenten dann schliesslich Vorteile daraus ziehen können, bleibt offen. Klar hingegen ist, dass sich der Wettbewerb immer zu Gunsten einer gesunden Innovation und einer Preis-Nivellierung bewegt hat. Deswegen dürfen wir alle hoffen, dass der linuxansiche Aufstieg sich zu Gunsten Aller entwickelt.

fglrx versus me

23. Januar 2008

Ich kam nicht umhin, vor einigen Minuten die aktuelle Version des proprietären ATI-Treibers zu installieren.

Zwar verabschiedete sich die Installation laut fglrx-install.log ohne erkennbare Fehlerausgaben mit einem erfolgreichen “done.“, doch leider musste ich feststellen, dass dies auch nach Neustart des X-Servers keinerlei Wirkung hatte. :(

Meine, ich nenne es einfach mal, herausfordernde Schwierigkeit bleibt also vorerst weiterhin bestehen.

Was nun den proprietären Treiber angeht, mit dem mache ich Folgendes:
sh /usr/share/ati/fglrx-uninstall.sh

Gesagt, getan. Treiber weg. Probleme noch da. Optimusmus auch.
In diesem Sinne: Ich schaff’ das noch… :D

Never touch a running system.

23. Januar 2008

Verdächtig still geworden hier im Blog… Dafür vorab eine Entschuldigung meinerseits.

Ursache: Mein Fedora-System lag die letzten Wochen (Monate) etwas brach wegen eines Grafikproblems, von welchem ich bereits berichtete.

It’s a never ending story.
Ich hätte das damalige Kernel-Update einfach nicht einspielen dürfen. Alles lief zuvor perfekt. Und dann diese hartnäckigen Probleme mit meiner Grafikkarte. Zwar gab es die Möglichkeit, den ATI-Treiber zu patchen, aber weder die Anleitung von sush noch die Anleitung im Fedora-Wiki konnten bei mir Abhilfe verschaffen.

Das Patchen und Installieren des Treibers war soweit kein Problem. Die genannten Beschreibungen hierfür sind ja nun wirklich verständlich und leicht nachvollziehbar. Allerdings lief nach Befolgen der Anleitungen noch immer nicht der von mir gewünschte Xinerama-Modus. Darüber hinaus (und das ist meines Erachtens noch schlimmer als der fehlende Xinerama-Modus) konnten nicht alle Auflösungen unterstützt werden, die meine Monitore eigentlich drauf haben.

Ein schier unlösbarer Fall?
Nach vielem Hin und Her (Deinstallieren, Updaten, Einstellen, Verzweifeln, Deinstallieren, …) wurde ich der ganzen ATI-Treiber-Problematik überdrüssig und habe deshalb eine Weile von meinem Linuxsystem abgelassen, um etwas Luft zu schnappen. In der Hoffnung, die Sache würde sich mit der Zeit von alleine legen, wartete ich also ein wenig auf neue Versionen des ATI-Treibers.

Im Fedorablog erfuhr ich alsbald von einer Updateveröffentlichung des ATI-Treibers, welche meine Sorgen wohl auch nicht zu lösen in der Lage sei (eher im Gegenteil). Ich habe die Installation des Updates gar nicht erst in Angriff genommen und warte seither noch ein bisschen länger.

Alles wird gut.
Nach wie vor jedoch bin ich guter Hoffnung, an einigen Stellen wird ja bereits etwas getan, wie im Fedorablog ferner berichtet wurde.

Und wenn alle Stricke reißen, so bleibt mir noch das Fedora-9-Release, dessen Termine hier zu entnehmen sind. Nur leider ist das Final Release mit dem 29. April datiert, was mir eigentlich doch noch viel zu lange dauert.

Vielleicht mache ich auch bald ein Downgrade auf Fedora 7. Schließlich hatte ich damit keinerlei Probleme… ;)

Mit Buddi die Finanzen im Überblick haben

10. November 2007

Manchmal kann es ganz hilfreich sein, wenn man weiß, was man im Monat so an Einnahmen und Ausgaben hat. Das in Java geschriebene Programm Buddi kann hierbei ganz hilfreich sein.

konten.png

Das Prinzip ist ganz einfach. Man hat eine Menge von Konten, die verschieden kategorisiert sein können (Bargeld, Girokonto usw.).Auf diesn Konten gehen nun Buchungen ein, welche so den Kontosaldo bestimmen. Diese Buchungen können geplant sein (wiederkehrende Buchungen) oder manuell angelegt werden.

buchungen.png

Die Buchungsübersicht ist recht übersichtlich, die Neuanlage und Bearbeitung einer Buchung jedoch ein klein wenig gewöhnungsbedürftig. Ein extra Fenster wäre sicherlich ganz nett gewesen. Neben einem Buchungsdatum, einer Bezeichnung, einem Betrag sowie Quelle und Ziel können auch noch eine Schecknummer und eine Notiz hinzugefügt werden.

Die geplanten Buchungen sind im Prinzip nur normale Buchungen, die mit einer gewissen Regelmäßigkeit ausgeführt werden. Die Neuanlage und Bearbeitung gestalltet sich einfach, wenn auch ein wenig gewöhnungsbedürftig.

geplante_buchung.png

Ein weiteres Feature sind die Budgets, welche sowohl positiv, als auch negativ sein können. So kann man sehen, was man in den verschiedenen Bereichen plant, und was am Ende wirklich ausgegeben / eingenommen wurde.

budget.png

Interessant sind auch die Berichte und Grafiken, die man sich generieren lassen kann. Gut – die ausgegebene HTML-Seite ist ein klein wenig hässlich, aber da gibt es ja schlimmeres. ;)

Durch die Einstellungen kann man das Programm an verschiedenen Stellen beeinflussen und eine buddi-Datei kann bei Bedarf verschlüsselt gespeichert werden.

Buddi ist aktuell in der Version 2.6.4.2, in zahlreichen Sprachen verfügbar und sollte auf allen Plattformen. für die Java zur Verfügung steht, lauffähig sein. Features wie Im- und Export lassen sich durch verfügbare Plugins nachrüsten. Minuspunkte sind meiner Meinung nach die an manchen Stellen fehlende Usability, was aber auch ein persönlicher Eindruck sein kann.

PS: Alle Zahlen, die ihr in den Screenshots seht sind fiktive Werte. ;)

Post vom Bürgermeister

9. November 2007

Der werte Herr Bürgermeister hat mir eine nette Postkarte zukommen lassen. “Innovation dank Freiheit” – eine Einladung zu den Chemnitzer Linuxtagen am 01. und 02. März. Ich muss echt sagen, dass ich am Überlegen bin, ob ich mich dort nicht einfinden möchte. Mal schauen. Die Themen auf dem letzten Linuxtag waren ja doch sehr interessant. Mal schauen.

Virtual Desktop

6. November 2007

ArbeitsflächenumschalterVom “Arbeitsflächenumschalter”, wie er so schön heißt, mache ich sehr regen Gebrauch (ich finde das Ding verdammt toll) und möchte in Anlehnung an den Beitrag über Arbeitsflächen unter KDE kurz darauf eingehen, wie man den Umschalter unter Gnome handhabt.

Hier schaltet man zwischen den Arbeitsflächen mit [Strg]+[Alt]+[Pfeiltaste_Links] und [Strg]+[Alt]+[Pfeiltaste_Rechts] hin und her. Also spielend einfach.

Es ist möglich, Programme auch arbeitsflächenübergreifend zu benutzen. Mit anderen Worten: Ganz gleich, auf welcher Arbeitsfläche man sich befindet, das gewünschte Programm “wandert” stets mit. Als Anwendungsbeispiel sei hier genannt, dass man immer seinen Chat- oder eMail-Client im Blick hat. Ich selbst habe beispielsweise Gajim (Chat) auf jeder Arbeitsfläche sichtbar gemacht.

Programm auf jeder Arbeitsfläche sichtbarDies einzustellen, ist ganz leicht: In der Titelleiste des Programms, welches überall sichtbar sein soll, ist per Rechtsklick das Fenstermenü zu öffnen und die Option “Immer auf der sichtbaren Arbeitsfläche” auszuwählen. Fertig.

Soll ein Fenster beim Wechsel auf eine andere Arbeitsfläche nicht jedes Mal “mitwandern”, sondern nur einmal während des aktuellen Wechsels, dann ist das auch kein großes Problem. Zu den oben genannten Tastenkombinationen zum Umschalten auf eine andere Arbeitsfläche muss einfach nur zusätzlich die Shift-Taste (auch bekannt als Umschalt-Taste) gedrückt werden. Bei den Kombinationen [Strg]+[Alt]+[Shift]+[Pfeiltaste_Links] und [Strg]+[Alt]+[Shift]+[Pfeiltaste_Rechts] wird das aktuell im Vordergrund stehende Fenster beim Wechsel auf die links bzw. rechts befindliche Arbeitsfläche “an die Hand genommen” und quasi mitgerissen.

Ändern lassen sich diese und viele weitere Tastenkombinationen im Übrigen über das Menü System > Einstellungen > Persönlich > Tastenkombinationen.